Erste Informationen
Am 14. März 2005 waren wir von unserem Oberbürgermeister Bernhard Ilg zu einer Bürgerversammlung zum Projekt "Soziale Stadt - Voithsiedlung" eingeladen. Zu dieser Bürgervarsammlung erschienen ca. 300 Bürgerinnen und Bürger.
Offizielle Version der Stadt Heidenheim
Hier wurden wir über die Ziele des Projekts informiert. Mit dem Projekt will die Stadt Heidenheim in den Wohngebieten um die Voithsiedlung entlang der der Giengenerstrasse städtebauliche und soziale Missstände beseitigen und die Attraktivität und die Lebens-qualität nachhaltig verbessern.
Inzwischen sind die vorbereitenden Untersuchungen in vollem Gange. Mit deren Ergebnis soll ein integriertes Handlungskonzept entstehen, das die städtebaulichen, strukturellen und sozialen Verhältnisse und Zusammenhänge im Gebiet beschreibt und konkrete Maßnahmen für die anschließende Projektumsetzung vorschlägt.
Den meisten Anwesenden wurde jedoch schnell klar das da mehr dahinter steckt als die Verantwortlichen zugeben möchten. Auf den Broschüren konnte man die ausgewählten Gebiete erkennen. Dabei handelt es sich um den Kernbereich die eigentliche "Voitsiedlung" ein gemischtes Wohngebiet mit Mietshäusern Ein und Mehrfamilienhäusern. Dann noch das Gebiet "Haintal", "Klein Zürich" und die Eisenbergsiedlung. Auf den Broschüren kann man deutlich erkennen das diese Gebiete nachträglich hinzu genommen wurden. Das wäre noch gar nichts besonderes wenn man die Hintergründe außer acht lässt. Forscht man einwenig nach dann fällt einem auf das es beid de drei zusätlichen Gebieten eigentlich nur einen Hausbesitzer gibt - die GBH (Grundstücks und Baugesellschaft Heidenheim) ein sehr komischer Zufall. Wer böses dabei denkt könnte zum Schluß kommen hier sollen für die Anwohner vorgesehene finanzielle Zuschüße der Stadt Heidenheim eigenen GBH zugeschanzt werden.
